Im Februar 2026
Liebe Gartenfreunde,
Die Planungen für das Vereinsjahr laufen schon.
Fest steht der Termin für unsere Mitgliederversammlung : Freitag, 24. April. Termin bitte vormerken ! Die Tagesordnung wird nächsten Monat bekannt gegeben.
Geplant ist auch ein Flohmarkt im Mai mit Pflanzen und Flohmarktgegenständen zu Gunsten des Anbaus an das Vereinsheim. Schön wäre es, wenn ihr ein paar Pflanzen mehr großzieht, als ihr selber braucht und Flohmarktartikel sammelt.
Steckzwiebelbestellung : Bei Abnahme von insgesamt 10 kg Steckzwiebeln (Stuttgarter Riesen) kann ich kleine Mengen (z.B. 500 g) preisgünstig abgeben. Wer sich an der Bestellung beteiligen möchte, melde sich bitte bei mir bis 15. Februar. Auch andere Sorten werden bei Abnahme von größeren Paketen billiger. Einfach bei mir nachfragen !
Über die Homepage des Landesverbandes (https ://gartenfreunde-landesverband-bw.de) können Mitglieder bei Bestellungen über das Internet bei verschiedenen Firmen Sonderrabatte für Gartenartikel erhalten. (Zugangsdaten in der Mitteilung in Papierform)
Bewirtung im Vereinsheim : Wie jedes Jahr werden auch dieses Jahr wieder
Wirtsleute gesucht !
Wer sich vorstellen kann, an zwei Wochenenden im Vereinsheim zu wirten (auch zusammen mit erfahrenen Wirten), oder sich nur mal unverbindlich informieren möchte, melde sich beim Vereinsheimleiter Jörg Steinmüller, Tel. : 42779 (Die Wirte erhalten eine finanzielle Entschädigung.)
(Anmerkung : Gartenbewerber, die sich im Verein engagieren, werden bevorzugt !)
Eine glückselige Fasnet wünscht Euch
gez.: Monika Albert
Blattkohl : Gemüse des Jahres 2025 / 2026
Zu den Blattkohlen zählt u.a. auch der Grünkohl.
Die Blätter werden im Sommer von unten nach oben geerntet. Den Schopf lässt man stehen. So entwickelt sich die Palmenform. Die frostharten hohen Blattkohle überwintern im Beet. Im Frühjahr bilden sich in den Blattachseln kleine Sprosse zum Ernten. Für einen Anbau auf dem Balkon oder im Kübel eignen sich nur kleinwüchsige Blattkohle mit wenig Wurzelwerk. Hitze bekommt den Pflanzen nicht.
Ab Temperaturen um den Gefrierpunkt reichern die Blattkohle in ihren Zellen mehr Zucker an und schmecken milder. Sie tolerieren bis -15°C.
Grünkohl wurde früher auf fünf verschiedene Weisen genutzt : 1. Im Herbst verwendete man die unteren Blätter als Viehfutter. 2. Wie heute noch lieferten die Rosettenblätter im Winter eine frische Ernte. 3. Der Strunkaustrieb wurde im Frühjahr verzehrt. 4. Das Mark der Strünke wurde ausgeschabt, roh gegessen oder mit Kartoffeln zubereitet. 5. Die trockenen Strünke dienten zum Verfeuern.